Darmgesundheit

Inhalt

  • DARMGESUNDHEIT
    • 1. Einführung und Wissenswertes
    • 2. Häufigkeit des Stuhlgangs
    • 3. Auswirkungen einer schlechten Ernährung
  • DARMREINIGUNG
    • 1. Darmreinigung durch Darmeinläufe – die wirkungsvolle Reinigung
    • 2. Diese Utensilien brauchst du für eine Darmreinigung
    • 3. Durchführung / Anleitung einer Darmreinigung
  • DARMSANIERUNG
    • 1. Probiotika – die Lebewesen für unseren Darm
    • 2. Zeolith Bentonit – Vulkanmineralien und Heilerde die unseren Körper tiefenwirksam entgiften
    • 3. Flohsamenschalen
    • 4. Sango Meereskoralle – das Mineralstoff-Wunder 
    • 5. Algen – das grüne Superfood aus dem Meer
    • 6. Haritaki – Mehr Sauerstoff für unseren Körper

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DARMGESUNDHEIT

1. Einführung und Wissenswertes

Der Darm ist leider ein sehr unterschätztes und in Vergessenheit geratenes Organ. In der Schulmedizin existiert er quasi nicht und wird daher bei der Diagnostik oft nicht beachtet. Folglich spielt er auch bei der Heilung und Bekämpfung der Symptome keine ausschlaggebende Rolle. Dabei wusste man schon früh „der Tod sitzt im Darm“. Damit der menschliche Körper überhaupt seine Aufgaben erledigen und gesund sein kann, ist er von einem gut funktionierenden Stoffwechsel abhängig. Dieser wird von unserem Verdauungssystem und damit unserem Darm übernommen. Der Dam filtert aus der Nahrung, die wir zu uns nehmen, alle für den Körper wichtigen Stoffe heraus. Um diese Aufgabe überhaupt leisten zu können brauchen wir unter anderem Darmbakterien, die unsere Nahrung zersetzen und somit für uns verwertbar machen. Dabei verfügt der Mensch über mehr Bakterien in seinem Darm als er Zellen in seinem gesamten Körper hat. Fehlen nun wichtige Bakterien oder hat sich ein Bakterienstamm über-proportioniert, kann der Verdauungsprozess nicht mehr richtig ablaufen. Mit der gestörten Verdauung, verursacht durch ein falsches Darmmilieu, kann somit der gesamt Körper nicht mehr richtig funktionieren. Denn er ist darauf angewiesen, was ihm aus dem Darm bzw. unserer Nahrung zugefügt wird, nur so kann er die lebenswichtigen Prozesse aufrechterhalten und die Zellen mit dem versorgen was sie brauchen. Nicht unbegründet wurden schon viele Krankheiten, die augenscheinlich nicht das Geringste mit dem Darm zu tun haben, durch eine simple Ernährungsumstellung geheilt.

2. Häufigkeit des Stuhlgangs

Besonders schlecht steht es mit der Darmgesundheit, wenn der Kot nicht ausgeschieden werden kann und im Darm zurückbleibt. Wer nicht täglich mindestens 2 – 3 mal Stuhlgang hat kann von einer gestörten Darmflora ausgehen. Die Kot-Reste führen zu einer Rückvergiftung und zu Fäulnisgasen, die wiederum zu Blähungen und zu einem gestörten Darmmilieu führen.

3. Auswirkungen einer schlechten Ernährung

Oft ist es der Mensch selbst, der sich schädliche Stoffe zuführt, die seinem Verdauungs- und somit Stoffwechselsystem schaden. Es gibt Nahrungsmittel die zu einem gesunden Darm beitragen und solche die ihm schaden. Mehr über solche Nahrungsmittel könnte Ihr unter dem Thema Ernährung erfahren. Dabei sollte man bedenken, dass auch die Darmbakterien „mitessen“ und sich dementsprechend in eine pathogene (kranke) Richtung entwickeln können. Ist das Darmmilieu erstmal verschoben kann der Stoffwechsel im Körper nicht mehr richtig ablaufen, das Essen nicht mehr richtig verwertet und der Kot nicht mehr problemlos ausgeschieden werden. Folglich werden weitere Probleme direkt im Darm auftreten, wie z.B. das „Leaky Gut – Symptom“ (löchriger Darm), die sich später allmählich auch an anderen Stellen im Körper zeigen werden. Denn wenn unsere Darm als Entgiftungsorgan Nummer Eins nicht mehr funktioniert wie gedacht, können wir auch nicht mehr über ihn entgiften. Die anfallenden Gifte werden sich einen anderen Weg zur Ausleitung (z.B. über die Haut) oder zur Einspeicherung (z.B. im Bindegewebe) suchen. So kommt es, dass ein kranker Darm an vielen unterschiedlichen Erkrankungen schuld sein kann.

Zur Darmgesundheit trägt also in erster Linie eine gesunde Ernährung bei, dabei sollte das Augenmerk auf einer basischen Ernährung liegen. „In einem basischen Milieu gibt es keine Krankheiten – nicht einmal Krebs“. Auch sollte der Anteil an roh verzehrtem Gemüse nicht zu gering sein. Nur so können wir dem Darm Elektronen zuführen, die für dessen Gesundheit essentiell sind.

DARMREINIGUNG

1. Darmreinigung durch Darmeinläufe - die wirkungsvolle Reinigung

Die Vorstellung sich Wasser in den Hintern laufen zu lassen und dieses zu halten ist sicher zu Beginn etwas befremdlich. Doch wir reinigen so ziemlich alles mit Wasser, unser Auto, unsere Wäsche, unsere Böden, unsere Kanalisationen, nur daran unseren Darm zu reinigen denken die wenigstens Menschen. Darmeinläufe sind in der Schulmedizin fast ein Fremdwort oder werden sogar als gefährlich etc. dargestellt. Noch nie habe ich von negativen Erfahrungen gehört, im Gegenteil, es gibt zahlreiche positive Erfahrungsberichte über die kraftvolle Darmreinigung mit Wasser. Da, wie bereits unter dem Thema Darmgesundheit beschrieben, viele Krankheiten auf einen kranken Darm zurückzuführen sind, kann man sich leicht vorstellen, wie viel Heilung oder zumindest Besserung man erfahren kann, wenn die über Jahre eingelagerten alten Schlacken oder Kot-Reste aus dem Darm gespült werden und der Körper davon befreit ist.

Die Cassia Fistula reinigt den Darm effektiv und schonend „von oben“ und kommt somit mit dem ganzen Darm (in seiner Länge) in Kontakt. Mit einem Einlauf erreicht man, je nach Übung, den Mastdarm/Enddarm und Dickdarm. Der Darm ist kein glatter und gerader Schlauch sondern besteht aus vielen Zotten, die die Oberfläche vergrößern sollen und liegt wie eine Art unaufgeräumter Schlauch in unserem Unterleib. Die schnellste Abhilfe von Beschwerden wie z.B. Kopfschmerzen, Verstopfungen oder bei den ersten Anzeichen einer Erkältung, können wir mit einem Darmeinlauf schaffen. Diese Schnelligkeit übertrifft auch nicht unser Detox-Wunder die Cassia Fistula. Besonders im Enddarm kommt es wieder zu Rückvergiftungen da der Darminhalt hier ungefiltert in das Blut übergeht. An diese Stelle kommen wir mit einem Einlauf besser oder schneller heran. Die Verstopfung kann sich somit unverzüglich auflösen und die Kot-Reste, die zu der Rückvergiftung führen, können ausgeschieden werden.

Sobald die alten Schlacken, Kot-Reste und Rückstände aus dem Darm raus sind, sei es mit Cassia Fistula und oder einem Darmeinlauf, kann die Darmwand wieder richtig oder zumindest besser arbeiten. Durch sie sollen die Nährstoffe unserer Nahrung, die durch die Bakterien aufgespalten werden, unserem Körper zugefügt werden. Es ist sicher gut vorstellbar, dass wenn die Darmwand von Einlagerungen „blockiert“ ist, auch der Stoffaustausch bzw. Stoffwechsel nicht richtig ablaufen kann. In den meisten Fällen reicht ein Darmeinlauf nicht aus, schließlich finden sich dort Schlacken etc. von vielen Jahren, die nicht mit einer Anwendung ausgeschieden werden können. Vergleichbar mit einem alten Kochtopf, der je länger er eingeweicht sauberer und einfacher zu reinigen wird. Daher empfiehlt sich eine Darmreinigungskur mit z.B. täglichen Einläufen in einem Zeitraum von 2 Wochen. Allgemein kann festgehalten werden, dass eine Darmreinigung über mehrere Wochen oder regelmäßig z.B. 3-mal wöchentlich durchgeführt werden kann. Übung macht den Meister und mit jeder weiteren Anwendung wird man das Wasser länger halten können. Eine Zeit von ca. 15 Minuten, in denen das Wasser im Darm verweilt, ist empfehlenswert und anstrebsam. Besonders wenn dem Wasser Zusätze beigefügt werden. Das Wasser sollte natürlich rein, sauber und körperwarm sein.

2. Diese Utensilien brauchst du für eine Darmreinigung

Irrigator

Der Irrigator ist ein Behältnis, an dem sich ein Schlauch befindet. In das Behältnis können meist 1 Liter Wasser gefüllt werden. Das Wasser fließt dann langsam, aufgrund der Schwerkraft durch den Schlauch und kommt so in unserem Darm an. Das Endstück des Schlauches sollte z.B. mit Kokosöl eingeschmiert werden, damit es sich besser ohne Verletzungsgefahr in den Hintern einführen lässt.

ODER

Klyso-Pumpe

Die Klyso-Pumpe ist lediglich ein Schlauch, in dessen Mitte sich eine Art Handpumpe befindet, mit der das Wasser von der einen Seite auf die andere Seite bzw. in den Darm gepumpt werden kann. Dabei kann man der Schwerkraft bzw. dem Wasserfluss nachhelfen, indem man die Handpumpe selbst bedient. Das Einlaufwasser muss hier in einem gesonderten Behältnis oder Topf bereitgestellt werden oder kann an den Irrigatorbehälter angebracht werden. Auch hier empfiehlt es sich, das Endstück der Pumpe welches eingeführt werden soll mit Kokosöl einzuschmieren.

3. Durchführung / Anleitung einer Darmreinigung

Als Position sollte eine liegende Stellung am besten nahe der Toilette auf dem Bad-Boden, auf der linken Körperseite oder auf dem Rücken, eingenommen werden. Sobald das gesamte Wasser im Darm angekommen ist, kann das Endstück entfernt werden. Wer es schafft, was anfangs sicher schwer ist, kann sich nun von der einen Seite auf die andere legen, dabei sanft den Darm massieren. Man kann gut spüren, wie sich das Wasser im Darm bewegt und ob es sich gut und gleichmäßig verteilt. Die Königsklasse ist dann, mit etwas Erfahrung und Wissen darüber wie der Darm im Körper verläuft, die Gymnastikübung „Kerze“ einzunehmen. So kann das Wasser auch tiefer in den Darm fließen und weitere Darm-Abschnitte erreichen und reinigen.

DARMSANIERUNG

1. Probiotika - die Lebewesen für unseren Darm

Um den Darm nach einer Darmreinigungskur wieder gesund aufzubauen sollten Probiotika eingenommen, auf eine basische Ernährung geachtet und dem Darm Elektronen zugefügt werden (was schon durch einen hohen Anteil an roh verzehrtem Gemüse passiert). Zum Thema basische Ernährung, die dem gesamten Körper zugutekommt und nicht nur dem Darm, könnt Ihr unter dem Thema Ernährung mehr erfahren.

Probiotika sind lebende Bakterienstämme wie sie auch im Darm vorkommen. Dabei handelt es sich natürlich um die „guten Bakterien“, die ein gesundes Darmmilieu schaffen und so zu einer guten Verdauung bzw. Stoffwechsel und Gesundheit beitragen. So kann dem Darm geholfen werden, sich wieder positiv mit neuen Darmbakterien zu besiedeln. Es gibt viele unterschiedliche Probiotika-Mittel, die sich besonders in der Anzahl an lebenden Mikroorganismen (Bakterien) unterscheiden. Dabei sind die Produkte zu favorisieren, die eine hohe Anzahl an lebenden Mikroorganismen haben. Hier kann das Produkt EMIKO SAN von Emiko empfohlen werden.

Eines der effektivsten Heilmittel mit Probiotika ist EM-1 (ebenfalls von Emiko). Es fördert die gesunde biologische Zusammensetzung der Darmflora und hilft so nicht nur dem Darm sondern dem gesamten Körper zur Selbstregulation. Es kann sich wieder ein Darmilieu aufbauen, indem die pathogenen Mikroorganismen schlechte Chancen haben sich auszubreiten und die guten, nützlichen Mikroorganismen wachsen können. Dies kann einen großen Einfluss auf die Gesundheit haben. Irritierend ist hier die Produktbeschreibung „Bodenhilfsstoff“. Dies ist darauf begründet, dass diese Mikroorganismen früher natürlicher Bestandteil unserer Böden/Felder waren und so über die Nahrung auch in unseren Körper gelangt sind. Leider sind unsere Böden heute zum Großteil sehr Nährstoffarm, weshalb EM-1 eingesetzt wird.

2. Zeolith Bentonit - Vulkanmineralien und Heilerde die unseren Körper tiefenwirksam entgiften

Hierbei handelt es sich um Mineralerde, genauer um Vulkangestein und Heilerde mit hervorragenden entgiftenden Eigenschaften. Sie bindet Giftstoffe in unserm Körper bzw. Darm, wie z.B. Schwermetalle, Bakteriengifte, Schimmelpilzgifte und ganz allgemein Stoffwechselabfallprodukte. Gerade in der Phase der Entgiftung fallen diese Stoffe vermehr an und sollten unbedingt gebunden und ausgeschieden werden. Zeolith Bentonit legt sich über die Darmschleimhaut und stellt somit eine Art Schutzschild dar, das die anfallenden Giftstoffe daran hindert in den Blutkreislauf überzugehen. Somit hat es auch eine blutreinigende Wirkung.

Zeitgleich findet durch Zeolith Bentonit ein Ionenaustausch statt. Die Mineralien (negativ geladene Teilchen) aus der Mineralerde gehen dabei in unseren Körper über und Schadstoffe aus unserem Körper (positiv geladene Teilchen) werden quasi vom Zeolith Bentonit aufgenommen und gebunden um dann über den Darm ausgeschieden werden zu können.

Auch die Heilerde hat ähnliche Eigenschaften und kann Giftstoffe binden, damit diese nicht frei im Körper zirkulieren. An die Eigenschaften des Zeolith Bentonits kommt sie allerdings nicht heran. Z.B. ist Zeolith Bentonit auch ein hervorragender Silicium Spender und trägt somit auch zu einem straffen Bindegewebe, gesunden Knochen und stabilen Blutgefäßwänden bei.

3. Flohsamenschalen

Flohsamenschalen bestehen zum größten Teil aus Ballaststoffen, diese sind für unseren Körper unverdaulich und genau darin liegt die Wirkungsweiße der Flohsamenschalen. Aber auch der Inhaltsstoff Polysaccharid spielt eine wichtige Rolle und ist bekannt dafür, viel Wasser aufnehmen zu können. Die Flohsamenschalen quellen im Darm auf und können ihr Volumen um bis zu 1/3 vergrößern. Dies regt wiederrum die Darmtätigkeit an. Das ganze kann man sich wie eine Art Schwamm vorstellen, der nun durch den Darm wandert. Dazu wirken Flohsamenschalen noch gegen Entzündungen im Darm bzw. unserem Körper und wirken antibakteriell.

Durch das Binden der Flüssigkeit im Darm wird außerdem der Stuhl gefestigt. Kommt es nun zu Verstopfungen ist zu wenig Wasser im Körper bzw. Darm. Es ist wichtig während der Einnahme von Flohsamenschalen ausreichend viel zu trinken. Bei Durchfall wiederrum kann man durch Flohsamenschalen eine schnelle Besserung herbeiführen.

Auch der Cholesterin- und Blutzuckerwert lässt sich durch die Flohsamenschalen senken. Beides kann durch die enthaltenen Polysaccharide gebunden werden, bevor der Cholesterin- oder Blutzuckerwert im Körper steigen kann. Somit werden die Flohsamenschalen auch im Kampf vieler Zivilisationskrankheiten erfolgreich eingesetzt.

4. Sango Meereskoralle - das Mineralstoff-Wunder

Die Sango Meereskoralle ist ein wahres Mineralstoffwunder und liefert mehr als 70 Spurenelemente, darunter besonders Calcium und Magnesium. Diese können uns vor Krebs, Diabetes, Herzerkrankungen, brüchigen Knochen und allgemein vor einer Übersäuerung des Körpers schützen. Die Sango Meereskoralle ist somit die Nummer Eins unter den Mineralstoffpräparaten. Sie ist ein natürliches, in der Natur entstandenes Produkt, hat eine ganzheitliche Wirkung auf den Körper, wirkt basisch und bringt den Körper somit in ein optimales Milieu, in dem sich keine pathogenen Keime etc. ausbreiten können. Schließlich wusste man schon früh „in einem basischen Milieu existieren keine Krankheiten – nicht einmal Krebs“. Außerdem hat es eine gute Bioverfügbarkeit und kann von unserem Körper optimal aufgenommen und verwertet werden.

5. Algen - das grüne Superfood aus dem Meer

„Alles leben stammt aus dem Meer“ – so auch die bekanntesten Algenarten Chlorella und Spirulina. Sie sind reich an Chlorophyll und verfügen über hohe Mengen des grünen Pflanzenfarbstoffes. Außerdem ernähren sich die Algen von den Mineralien aus dem Meer, diese sind für unseren Körper leicht aufzunehmende, aktive Vitalstoffe. Algen spielen auch bei der Sauerstoffproduktion weltweit eine große Rolle. Durch den Prozess der Photosynthese können sie Sauerstoff erzeugen und freisetzen. Ähnlich wie Haritaki sind die Algen somit in der Lage den Sauerstoffgehalt im Blut zu erhöhen und tragen so zu einem basischen Milieu im Körper bei. Auch der Säure- Basenhaushalt wird so positiv beeinflusst.

Besonders die Chlorella Alge ist zusätzlich noch für ihre Ausleitungseigenschaft bekannt. Dabei kann sie sogar Amalgam und andere Schwermetalle aus dem Körper ausleiten. Die Wirkung geht dabei auf den hohen Chlorophyllgehalt der Alge zurück. So kann sie losgelöste Giftstoffe und Schwermetalle im Körper/Darm binden und ausleiten. Beim Kauf der Algen ist besondere Achtung geboten, denn viele Algen sind leider stark mit Giften vorbelastet oder es kommt bei der Herstellung zur Zerstörung wichtiger Nährstoffe. 

6. Haritaki - Mehr Sauerstoff für unseren Körper

Haritaki ist eine Heilpflanze und gilt mittlerweile als Superfood. Sie hat sich besonders beim Thema Darmentgiftung/-reinigung bewährt und dies zu recht. Aufgrund ihrer Inhaltsstoffe beschleunigt sie, ähnlich wie Cassia Fistula, die Darmpassage und wirkt dabei gegen pathogene Mikroorganismen im Darm. Sie wirkt als Antioxidans und bringt damit weitere Vorteile mit sich. Haritaki unterstützt die Entgiftung im Körper und Darm, verbessert damit automatisch die Aufnahmefähigkeit von Nährstoffen und schafft ein Milieu, indem sich die unerwünschten Mikroorganismen nicht wohl fühlen bzw. ausbreiten können. Außerdem vermindert sie Entzündungen im Darm, was z.B. bei Morbus Crohn ein wichtiger Faktor zur Heilung darstellt.

Besonders hervorzuheben ist aber auch, dass Haritaki die Sauerstoffkonzentration in den Gefäßen stark erhöht. Dies ist zeitgleich eine Waffe, mit der man auch die unerwünschten Mikroorganismen schlagen kann. Diese hassen Sauerstoff und werden durch ihn regelrecht zerstört. Daher ist die Bewegung im Freien, besonders in Wäldern und die richtige Atmung dabei, auch ein Faktor der zur Gesundheit beitragen kann.

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8 Gedanken zu “Darmgesundheit

  1. Hallo Marie,

    ich faste grade und überlege ob ich Cassia täglich nehmen darf. Zur Häufigkeit der Einnahme konnte ich leider nichts finden. Kannst du mir was dazu sagen? Vielen Dank!! 🙂

    Grüßle, Claudi

    • Hallo Claudi,
      wenn du mit Fasten „nichts essen“ meinst (da es ja inzwischen viele Formen von Fasten gibt), würde ich zum Beispiel die ersten 2 bis maximal 3 Tage Cassia Fistula einnehmen. Es entfernt dann die alten Kotrückstände im Darm (was zum Beispiel das Hungergefühl beim Fasten besser erträglich macht) und natürlich sehr effektiv im Bezug auf Entgiftung allgemein ist. Da dein Darm ab dann leer ist und leer bleibt, würde ich sie ab da nicht mehr einnehmen. Ohne Darminhalt ist es doch eine „kleine Tortur“ für deinen Darm. Viel Spaß und Erfolg beim Fasten 😉 ist eine tolle Sache!!!

  2. Liebe Marie,
    vielen Dank für die umfangreichen Infos. Hast Du Dich schon mit der „Schleimfreien Heilkost“ nach Prof. Arnold Ehret befasst? Super interessant!
    …weiter so… 🙂

    • Danke Ute und auch an dich ein „Entschuldigung“ für die späte Antwort. Oh ja, finde ich auch sehr interessant und habe mich dementsprechend schon vor einiger Zeit mit Herr Ehret und seiner schleimfreien Kost beschäftigt. Es erschien mir sofort logisch und schlüssig, Ölflaschen wachsen ja auch nicht auf Bäumen 😉 und somit kann das auch nicht für uns Menschen in einer solchen Menge, wie es heute verzehrt wird, geeignet sein. Bevorzugt sollte es mit seiner ganzen Frucht etc. gegessen werden. Leinsamen landen zum Beispiel morgens immer in meinem Müsli 🙂 anstatt Leinöl zu verzehren. Im Alltag finde ich es aber ehrlich gesagt oft schwer umzusetzen, ein gesunder Mittelweg, bei dem man trotzdem noch ein positives Lebensgefühl und Spaß an leckeren Speißen hat ist denke ich der richtige Weg!

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